Führung professionalisieren

Führungsqualität interessiert niemanden.

In den meisten Unternehmen ist „Qualität“ ein großes Thema. Es gibt ein Qualitätsmanagement, Qualitätsbeauftragte, Qualitätssicherung - vor allem in technischen und manchmal auch in kaufmännischen Bereichen. Nur in Bezug auf das Thema Führung findet kein Qualitätsmanagement statt. Was die Qualität von Führung angeht, so vertraut man vorhandenen Fähigkeiten und dem Urteilsvermögen der Führenden selbst. Das ist nett, aber wir glauben, das reicht nicht.
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Führung professionalisieren

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache über Jahre falsch machen.

Wir haben eine simple These: erfolgreiche Führungskräfte bleiben irritierbar. Sie sind in der Lage eigenes Handeln immer wieder zu hinterfragen. Diese unverzichtbare „Irritationsfähigkeit“ kann vieles bewirken: sie kann dazu führen, dass Verhaltensmuster bewahrt, beendet oder auch völlig neu begonnen werden. Wir lieben diesen Dreiklang. Auf jeden Fall sind erfahrene Führungskräfte, wenn überhaupt, nur für Entwicklungsmaßnahmen zu begeistern, die zu spannender Selbstreflexion einladen. Wir haben ein irritierendes Programm für Führungskräfte, die LeadershipAcademy.
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Amateure machen oft sehr schöne Sachen!

Aber im Ernstfall möchte man sich lieber auf einen Profi verlassen. Das gilt auch, wenn jemand das wichtigste Potenzial des Unternehmens, seine Menschen, verantwortet und dafür sorgen soll, dass sie wollen was sie sollen. Professionalität in der Führung ist überwiegend eine Mischung aus Haltung und Können, denn der Auftrag Menschen zu führen ist ein eigenständiges Mandat und kein Hobby. Wir helfen Amateuren aus dem Hobbykeller heraus. interessiert mich